Eine Collage mit 2 jungen Personen die Bücher in ihren Händen halten. Unter ihnen sind verschiedene Game-Konsolen zu sehen. Neben den Personen ist ein Zelt abgebildet.

Neuer Termin! voraussichtlich 10.–12. März 2021

So fern, und doch so nah!?

Das Feriencamp für Jugendliche und junge Erwachsene

Feriencamp an der Grenze zwischen Deutscher Einheit und Games

Für junge Menschen, die im neuen Jahrtausend geboren wurden, scheint die Wiedervereinigung 1990 schon in weiter historischer Ferne zu liegen. Auch die meiste Zeit der dreißig Jahre, in denen Ost und West teils freudig, teils schmerzhaft zusammenwuchsen, haben sie nicht bewusst miterlebt. Dennoch lassen sich ohne die Deutsche Einheit viele Aspekte der heutigen Zeit nicht verstehen.

Grenzgänge

In einem dreitägigen Feriencamp (Hamburger Ferienpass) begeben wir uns vom 5. bis 7. Oktober gemeinsam auf eine Suche: Welche Bedeutung hat die Deutsche Einheit für mich, die anderen Teilnehmenden und mein privates Umfeld? Ihr werdet genügend Gelegenheit haben, euch untereinander auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Um unsere Ergebnisse aufzubereiten, lernt ihr Editor-Programme für digitale Spiele kennen und setzt damit in Kleingruppen eigene Ideen zur Deutschen Einheit um. Der Workshop zeigt euch, wie ihr kreativ ein historisches Thema durch eigene Spiele ausdrücken könnt – und zwar mit PCs und Konsolen, die ihr sonst vielleicht „nur“ zum Spielen nutzt.

Die Ergebnisse werden auf dieser Projektwebseite veröffentlicht.

Wann?
Neuer Termin
voraussichtlich 10.–12. März 2021
jeweils 09:00 – 16:00 Uhr

finhaven by betahaus

Versmannstr. 4
20457 Hamburg

Leitung
Dr. Nico Nolden

Zielgruppe
Jugendliche und junge Erwachsene

zwischen 14 und 20 Jahren (im Rahmen des Hamburger Ferienpasses)


Kostenfrei

Mail
post@wieder-vereint.hamburg

Die Veranstaltung ist Teil des Projektes „Wieder vereint !? – 30 Jahre Deutsche Einheit in Hamburg“, eine Kooperation der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg mit anders & wissen. das projektlabor in Zusammenarbeit mit der Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg. Das Projekt wird von der Bundesstiftung Aufarbeitung gefördert.